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Goodnotes oder Notability für deine Vorlesungen?

Von · Notibo

Veröffentlicht · 11 Min. Lesezeit · aktualisiert

Illustration von handschriftlichen Vorlesungsnotizen auf einem Tablet mit einer zugeordneten Tonspur.

Das Wichtigste in Kürze

  • Goodnotes und Notability verbinden Notizen mit aufgenommenem Ton. Prüfe das Wiederfinden einer Erklärung, nicht nur das Schreiben auf der ersten Seite.
  • Goodnotes Essential steht im deutschen App Store bei 13,00 Euro jährlich, Pro bei 39,49 Euro jährlich. Notability Classic wird für 59,99 Euro als Einmalkauf geführt.
  • Goodnotes unterstützt deutsche Audiotranskription lokal auf geeigneten Apple-Geräten sowie per Cloud. Die beiden Verfahren haben unterschiedliche Voraussetzungen.
  • Notability Plus transkribiert nach der Aufnahme, Pro live. Die allgemeine Deutsch-Liste bestätigt nicht eigens die Live-Funktion. Classic enthält eine Stunde zum Ausprobieren von Audio Transcripts.
  • Eine normale PDF bewahrt bei beiden Apps nicht die gesamte Audioarbeit. Sichere zusätzlich das geeignete Arbeitsformat oder die separate Tondatei.
  • Notibo ist eine Alternative für Transkript und Lernnotizen, wenn du keine handschriftlich mitlaufende Wiedergabe brauchst. Eigene Audiodateien musst du separat aufbewahren.

Kurze Antwort zuerst: Goodnotes und Notability kommen beide infrage, wenn du in Vorlesungen mit Stift schreibst und Erklärungen später wieder anhören möchtest. Der Unterschied liegt in deinem konkreten Schreib- und Nachbereitungsablauf, den Geräten und dem gebuchten Tarif. Goodnotes Essential kostet laut deutschem App Store 13,00 Euro jährlich; Notability Classic steht dort als Einmalkauf für 59,99 Euro. Vergleiche diese Angebote nicht so, als enthielten sie dieselben Transkriptionsfunktionen. Notibo ist eine weitere Möglichkeit, wenn du vor allem Text und Lernnotizen aus einer Aufnahme brauchst und auf die Verbindung zur Handschrift verzichten kannst.

Grundlage sind Herstellerdokumentationen und die deutschen App-Store-Seiten, zuletzt geprüft am 11. Oktober 2026. Der Vergleich enthält keine Messung von Stiftlatenz oder deutscher Erkennungsqualität. Er konzentriert sich auf Vorlesungsmitschriften, verknüpfte Aufnahmen und die Weiterarbeit mit deinen Dateien. Unklare Abrechnungszeiträume werden nicht aus einzelnen Kaufpreisen abgeleitet.

Was musst du nach einer Vorlesung wiederfinden können?

Im Hörsaal wirkt eine Mitschrift oft verständlich, weil die Erklärung noch im Kopf ist. Zwei Wochen später steht neben einer Zeichnung nur ein Pfeil und das Wort Ausnahme. Dann zeigt sich, ob deine App dir beim Lernen hilft. Die geeignete Lösung muss nicht jeden gesprochenen Satz ersetzen, sondern den Zusammenhang zwischen deiner Notiz und der Erklärung auffindbar halten.

Folgst du einer Folie oder entwickelst du eine eigene Seite?

In einer Bauingenieurvorlesung ergänzt du vielleicht Lasten und Randbedingungen direkt in einer vorgegebenen Zeichnung. In einer juristischen Übung wächst dagegen eine eigene Fallprüfung über mehrere Absätze. Prüfe beide Arten mit deinem tatsächlichen Material. Achte darauf, ob du genug Platz hast und ob Ergänzungen später noch eindeutig zugeordnet sind.

Brauchst du den Wortlaut oder den Gedankengang?

Die Audioverbindung ist besonders nützlich, wenn du einen Rechenschritt oder eine Einschränkung nachvollziehen möchtest. Ein Transkript hilft beim Suchen nach Begriffen. Deine eigene Zusammenfassung soll dagegen die Erklärung verständlich machen. Diese drei Ergebnisse können sich ergänzen, sollten aber nicht verwechselt werden. Mehr dazu steht im Vergleich von Transkript und Lernnotizen.

Kläre vor einer Aufnahme die Zustimmung und die Regeln der Veranstaltung. Ein Mikrofonknopf in der App ist keine Erlaubnis. Für den ersten eigenen Vergleich genügt auch eine selbst eingesprochene Erklärung zu einem erlaubten Foliensatz. Damit kannst du den Ablauf prüfen, ohne fremde Stimmen für einen App-Versuch aufzuzeichnen.

Welche Rolle übernehmen Goodnotes, Notability und Notibo?

Die zentrale Frage ist, ob du während der Veranstaltung selbst auf einer Seite arbeitest oder danach vor allem einen lesbaren Text brauchst. Die Tabelle hält diese Rollen auseinander. Sie bewertet weder die schönste Handschrift noch eine vermeintlich beste Spracherkennung, weil dafür vergleichbare eigene Aufnahmen und ein definierter Test nötig wären.

Werkzeug Während der Vorlesung Bei der Nachbereitung Wichtige Grenze
Goodnotes Auf Seiten schreiben und Audio aufnehmen Mitschrift zur Aufnahme mit Note Replay verfolgen Replay-Modi sind an unterstützte Apple-Plattformen und Notizbücher gebunden
Notability Handschrift, Text und Audio in einer Notiz verbinden Aufnahme und gegebenenfalls Transkript zur Mitschrift heranziehen Tarif und Sprachumfang der konkreten Transkriptionsfunktion prüfen
Notibo Im Browser aufnehmen oder vorhandenes Audio hochladen Transkript und strukturierte Lernnotizen bearbeiten Keine mitlaufende Handschrift, keine spätere Audiowiedergabe

Wenn du bereits ein Semester in einer der beiden Stift-Apps organisiert hast, ist ein Wechsel mit Aufwand verbunden. Das neue Programm sollte ein wiederkehrendes Problem lösen: etwa eine fehlende Funktion auf deinem Gerät oder ein unpassendes Exportergebnis. Die bloße Existenz einer neueren Oberfläche ist kein ausreichender Grund, sämtliche Unterlagen zu verschieben.

Wie hilft Goodnotes beim Nachvollziehen deiner Mitschrift?

Goodnotes erläutert in der Audioanleitung, dass während einer Aufnahme entstandene Handschrift zeitlich mit dem Ton verbunden wird. Note Replay kann sie bei der Wiedergabe entsprechend darstellen. Die beschriebenen Replay-Modi sind auf iOS und macOS sowie auf Notebook-Dokumente begrenzt; Whiteboards und Textdokumente sind davon ausgenommen.

Prüfe dabei dein eigenes Schreibverhalten. Wenn du erst mehrere Minuten später eine Erklärung ergänzt, gehört diese Ergänzung zeitlich zu deinem späteren Schreiben. Die Audioverbindung ist keine nachträgliche inhaltliche Zuordnung jedes Strichs. Markiere deshalb spätere Korrekturen so, dass du sie von der ursprünglichen Mitschrift unterscheiden kannst.

Schau außerdem nicht nur auf das Gerät, mit dem du aufnimmst. Vielleicht schreibst du am iPad, liest aber am Abend auf einem Windows-Laptop. Die Verfügbarkeit der App bedeutet nicht, dass jeder Replay-Modus auf beiden Geräten identisch funktioniert. Wenn der zweite Bildschirm ein fester Teil deiner Woche ist, gehört genau dieser Übergang in deinen Versuch.

Wann passt die Notability-Arbeitsweise zu deinem Kurs?

Die deutsche Notability-Beschreibung nennt handschriftliche Notizen, PDF-Anmerkungen und mit der Mitschrift synchronisiertes Audio. Das macht die App für dieselbe grundlegende Aufgabe interessant: eigene Gedanken festhalten und später den gesprochenen Kontext heranziehen. Aus dieser Gemeinsamkeit lässt sich noch kein Qualitätsvorsprung gegenüber Goodnotes ableiten.

Notability ist besonders dann einen Versuch wert, wenn du in einer Notiz mehrere Arten von Material zusammenführen möchtest und mit seiner Bedienung gut zurechtkommst. Stell dir eine Pädagogikvorlesung vor: Auf einer Seite steht eine Definition, darunter dein eigenes Beispiel und daneben eine Frage für das Tutorium. Die Aufnahme soll nur dort ergänzen, wo der Zusammenhang später fehlt.

Lass dich bei der Auswahl nicht ausschließlich vom automatischen Volltext leiten. Eine dichte Mitschrift kann schwerer nutzbar werden, wenn du jede zusätzliche Textfassung ungeordnet hineinkopierst. Entscheide, welcher Abschnitt deine eigene Erklärung ist und welcher Abschnitt aus der Aufnahme stammt. Eine kurze gekennzeichnete Ergänzung ist oft übersichtlicher als ein kompletter Anhang mitten zwischen handschriftlichen Gedanken.

Die aktuelle Tarif-FAQ unterscheidet Starter, Lite, Classic, Plus und Pro. Starter nennt aktuell fünf Startnotizen und ein monatliches Bearbeitungskontingent. Plus umfasst Transkription nach der Aufnahme; seine KI-Funktionen teilen laut Tarifhilfe ein sich erneuerndes Nutzungskontingent. Pro umfasst Live-Transkription. Classic ist ein Einmalkauf mit einer Stunde zum Ausprobieren von Audio Transcripts. Die Dokumentation nennt inzwischen auch Web und Android; daraus folgt keine vollständige Funktionsgleichheit aller Ausgaben.

Was können die Apps mit deutschsprachigem Audio?

Die Goodnotes-Transkriptionshilfe führt Deutsch für lokale und Cloudtranskription auf. Lokal brauchst du geeignete Apple-Hardware und ein geladenes Sprachmodell. Cloudverarbeitung setzt Pro oder AI Pass und Internet voraus und verbraucht KI-Guthaben. Die Hilfe nennt für Free eine Aufnahmegrenze von 20 Minuten; die Transkription endet nach drei Stunden, während die Audioaufnahme weiterlaufen kann. Bereits vorhandene externe Aufnahmen lassen sich laut dieser FAQ nicht zur Transkription importieren. Unterstützen Gerät und Tarif beide Verfahren, aktiviert Goodnotes online die Cloudtranskription; der lokale Weg übernimmt offline. Prüfe diesen Wechsel, wenn deine Aufnahme das Gerät nicht verlassen darf.

Notability nennt Deutsch in der Dokumentation zu Audio Transcripts. Dort werden Text mit Zeitangaben, die Übernahme des Transkripts und eine Internetverbindung zur Verarbeitung beschrieben. Die dort verlinkte Anleitung für Live Transcripts nennt keine eigene Sprachliste. Leite deshalb aus der allgemeinen Deutsch-Liste keine gesonderte Zusage für deutsche Live-Transkription ab und prüfe diese Funktion vor einem Pro-Kauf. Auch die unterstützte Transkription nach der Aufnahme ist kein Beleg dafür, dass sämtliche Fachbegriffe oder Sprecherwechsel korrekt erkannt werden.

Wähle für einen Versuch einen Ausschnitt, der deinen Kurs tatsächlich abbildet. In einer Elektrotechnikvorlesung gehören dazu Einheiten, Abkürzungen und eine Formel, die mündlich erläutert wird. Bei Geschichte können Personennamen und fremdsprachige Begriffe wichtiger sein. Eine deutlich eingesprochene Alltagserzählung beantwortet diese kursbezogenen Fragen nicht.

Kontrolliere besonders Verneinungen, Zahlen und Bedingungen. Ein falsches „nicht“ verändert eine Regel stärker als ein fehlendes Komma. Schreibe unklare Stellen nicht einfach schöner, sondern gehe zurück zur Quelle oder frage im Tutorium nach. Für ein gutes Lernblatt brauchst du fachliche Klarheit; grammatisch flüssiger Text allein reicht nicht.

Welche Preise und Geräteanforderungen sind relevant?

Im deutschen Goodnotes-App-Store-Eintrag stehen Essential mit 13,00 Euro jährlich und Pro mit 39,49 Euro jährlich. Die aktuelle Apple-Ausgabe verlangt iPadOS 18.6 beziehungsweise macOS 15.6 oder neuer. Das sind App-Anforderungen; zusätzliche Hardwarebedingungen für lokale Transkription kommen gegebenenfalls hinzu.

Notability Classic wird im deutschen App Store mit 59,99 Euro geführt und in der Tarifhilfe als Einmalkauf beschrieben. Der aktuelle App-Store-Eintrag verlangt iPadOS 18.0 beziehungsweise macOS 15.0 oder neuer. Die allgemeine Tarifhilfe nennt noch iOS 17 und macOS 14; orientiere dich für eine neue Installation an der konkreten App-Version im Store. Für Plus und Pro erscheinen mehrere Beträge ohne eindeutig zugeordneten Zeitraum in der öffentlichen Kaufübersicht. Diese Einträge ergeben keinen belastbaren Jahresvergleich; maßgeblich ist das konkrete Kaufangebot in deinem Konto.

Vor dem Bezahlen prüfen Warum es deinen Vergleich verändert
Genauer Tarif und Laufzeit Ein Einmalkauf für die Notizarbeit ist kein identisches Angebot zu einem Abo mit laufender KI-Verarbeitung
Modell und System deines Tablets Die App kann installierbar sein, während eine bestimmte lokale Funktion zusätzliche Hardware braucht
Vorhandener Kauf oder Hochschulzugang Du solltest keine zweite Leistung bezahlen, die für deinen Zweck bereits verfügbar ist
Tatsächliches Audioaufkommen Ein kurzer Test sagt noch nichts darüber, ob dein Tarif mehrere lange Termine abdeckt
Das Gerät für die Nachbereitung Ein passender Ablauf am Tablet muss auch zu deinem späteren Lese- und Exportgerät passen

Wie sicherst und teilst du Notizen samt Aufnahme?

Die Goodnotes-Freigabehilfe empfiehlt das Goodnotes-Dateiformat für Notizen mit Ton; eine PDF enthält die Aufnahme nicht. Auf iOS lassen sich einzelne Tondateien inzwischen auch direkt über das Audiomenü exportieren. Bei Freigabelinks widersprechen sich die Hilfeseiten: Die Freigabehilfe beschreibt gemeinsame Audiowiedergabe, die oben verlinkte Transkriptions-FAQ verneint den Audiozugriff über solche Links. Verlasse dich dafür erst auf einen erfolgreichen Versuch mit dem Empfänger.

Notability erklärt in der Sicherungsanleitung, dass das eigene Note-Format Audio und Bearbeitbarkeit erhält. Die Option PDF mit Aufnahme erzeugt dagegen ein ZIP mit PDF und separaten M4A-Dateien. Die externe Sicherung läuft nur in eine Richtung: Das Löschen einer Notiz entfernt nicht automatisch die Sicherungskopie.

Wähle das Format deshalb nach dem Empfänger. Eine Person, die nur ein Lernblatt lesen soll, braucht vielleicht lediglich die PDF. Wer die Erklärung selbst prüfen soll, benötigt gegebenenfalls zusätzlich die freigegebene Audiodatei. Wer später mit der vollständigen Notiz weiterarbeiten will, hat andere Anforderungen als jemand, der einen gedruckten Ausschnitt erhält.

Öffne eine Sicherung regelmäßig außerhalb des ursprünglichen Dokuments. Ist der Ton dabei? Lässt sich die Handschrift weiterbearbeiten? Versteht jemand ohne deine Ordnerstruktur, welche Sitzung gemeint ist? Ein erfolgreicher Exportvorgang ist weniger aussagekräftig als eine Datei, mit der du tatsächlich weiterarbeiten kannst. Bewahre wichtige Aufnahmen nicht nur in einer einzigen App auf.

Für den eigentlichen Aufbau deiner Mitschrift bietet der Leitfaden für Vorlesung, Übung und Praktikum weitere Kriterien. Die Exportfunktion entscheidet über die Weitergabe, aber nicht darüber, welche Erklärung du während der Veranstaltung festhalten solltest.

Welche Wahl solltest du mit einer echten Sitzung erproben?

Wenn die Handschrift dein wichtigstes Arbeitsmittel ist

Wenn du mit einer der beiden Apps bereits übersichtliche Seiten erstellst, behalte sie zunächst und prüfe gezielt die Audiofunktion. Eine zusätzliche Verbindung zur Erklärung kann wertvoller sein als ein vollständiger Umzug. Verändere nicht gleichzeitig das Werkzeug, die Ordnerstruktur und deine gesamte Mitschreibmethode.

Wenn du neu anfängst, verwende denselben kleinen Foliensatz in beiden Apps. Schreibe nicht nur eine Überschrift: Ergänze etwas, radiere einen Fehler und finde später die passende Erklärung wieder. Erst die Nachbereitung zeigt, welche Bedienung zu dir passt. Ein direkter Vergleich von OneNote und Word lohnt sich zusätzlich, wenn du überwiegend am Windows-Gerät arbeitest.

Wenn der Text wichtiger als die Seite ist

Wenn du hauptsächlich vorhandene Audiodateien bearbeiten möchtest, entscheide nach Import, Textkorrektur und Ausgabe. Eine Stift-App ist dafür nicht automatisch die beste Anschaffung. Prüfe besonders, ob die gewünschte Verarbeitung mit einer externen Aufnahme überhaupt vorgesehen ist.

Wenn du nach der Veranstaltung einen eigenen Lernzettel brauchst, plane einen Überarbeitungsschritt ein. Wähle einige Aussagen aus, überprüfe sie und erkläre sie in deinen Worten. Vergleiche an einer erlaubten echten Sitzung den ganzen Weg bis zu diesem Ergebnis, bevor du dich für einen Jahreskauf entscheidest.

Wo Notibo hineinpasst

Notibo kommt infrage, wenn du die mündliche Erklärung in einen bearbeitbaren Text und strukturierte Lernnotizen überführen möchtest. Du kannst im Browser aufnehmen oder eine Audiodatei hochladen und anschließend Transkript sowie Notizen bearbeiten und als PDF oder Word exportieren. Für Audiodatei-Uploads gilt standardmäßig eine Grenze von 50 MiB. Die Transkriptionsfunktion übernimmt damit einen anderen Schritt als das Schreiben mit Stift.

Eine Verbindung zwischen Handschrift und Audio bietet Notibo nicht. Es gibt auch keine Zeitmarken oder Wiedergabe der verarbeiteten Aufnahme; die Audiodatei wird nach erfolgreicher Verarbeitung gelöscht. Halte deshalb eine eigene Kopie bereit. Auf dem Handy muss die Aufnahme im Vordergrund bleiben und der Bildschirm an sein. Notibo speichert in Frankfurt und verwendet für KI-Verarbeitung auch US-Anbieter.

Zum Einstieg stehen 14 Tage Pro ohne Kreditkarte mit insgesamt 240 Audiominuten bereit, aktiviert durch die erste Aufnahme oder den Startknopf. Ohne separaten Kauf fällt das Konto danach auf 30 kostenlose Minuten pro Monat zurück. Laut Preisübersicht kostet Pro 9,99 Euro monatlich oder 88,99 Euro jährlich bei 1.200 Minuten im Monat. Karteikarten aus Aufnahmen und geplante Wiederholung sind Pro-Funktionen; die Karten sind nicht bearbeitbar. Entscheide anhand deiner benötigten Nachbereitung, ob dieser Textweg deine Stift-App ergänzt oder für die betreffende Veranstaltung ausreicht.

Häufige Fragen

Ist Goodnotes oder Notability besser für Vorlesungen?
Beide sind für handschriftliche Mitschriften mit Audio relevant. Entscheide anhand einer konkreten Nachbereitung: Findest du die Erklärung zu einer Skizze wieder, kannst du deine Mitschrift korrigieren und das Ergebnis passend exportieren? Ein allgemeiner Sieger lässt sich daraus nicht ableiten.
Was kostet Goodnotes in Deutschland?
Die deutsche App-Store-Liste nennt Essential mit 13,00 Euro jährlich und Pro mit 39,49 Euro jährlich. Das sind die am 11. Oktober 2026 gelesenen Einträge. Prüfe vor dem Kauf, welcher Tarif und welche Zusatzfunktionen deinem Konto angeboten werden.
Gibt es Notability noch als Einmalkauf?
Ja. Notability beschreibt Classic als Einmalkauf; die deutsche App-Store-Seite nennt 59,99 Euro. Classic ist jedoch nicht automatisch ein Kauf aller laufenden KI-Funktionen. Prüfe insbesondere die Leistungen für Transkription.
Kann Goodnotes deutsche Aufnahmen ohne Internet transkribieren?
Deutsch steht auf der Liste für die lokale Transkription. Du brauchst unterstützte Hardware und das heruntergeladene Sprachmodell. Ein kompatibles iPad allein bedeutet deshalb noch nicht, dass jedes Transkriptionsverfahren verfügbar ist.
Ist die Aufnahme in einer exportierten PDF enthalten?
Eine normale PDF ist bei beiden Apps kein vollständiges Audioarchiv. Für die spätere Weiterarbeit sind das jeweilige App-Format oder zusätzlich gesicherte Audiodateien wichtig. Öffne eine Probe außerhalb der App, bevor du dich auf deine Sicherung verlässt.
Kann Notibo Goodnotes oder Notability ersetzen?
Für das Schreiben mit Stift und das Nachvollziehen der Handschrift zur Aufnahme nicht. Notibo passt eher, wenn du aus Ton ein bearbeitbares Transkript und Lernnotizen erhalten möchtest. Es gibt dort keine Audiowiedergabe oder Zeitmarken.

Quellen

  1. Goodnotes im deutschen App Store (Essential und Pro mit ausdrücklich jährlichen Europreisen, Apple-Systemanforderungen.)
  2. Goodnotes: Audioaufnahmen und Note Replay (Verknüpfung mit Handschrift; Replay-Modi auf Apple-Geräten und in Notizbüchern.)
  3. Goodnotes: FAQ zur Audiotranskription (Deutsch lokal und in der Cloud, Geräte- und Tarifvoraussetzungen, Grenzen und Audioimport.)
  4. Goodnotes: Audioaufnahmen teilen (Goodnotes-Dateiformat, PDF ohne Ton und widersprüchliche Angaben zu Freigabelinks.)
  5. Notability im deutschen App Store (Classic-Preis, Audioverknüpfung und aktuelle Apple-Systemanforderungen; diese liegen über den noch in der Tarifhilfe genannten Versionen.)
  6. Notability: Tarif-FAQ (Fünf Startnotizen und Bearbeitungskontingent, Classic-Einmalkauf sowie Plus und Pro; aktuelle Plattformen.)
  7. Notability: Audio Transcripts (Deutsch, Zeitangaben, Textübernahme und Internetverarbeitung; die verlinkte Live-Anleitung bestätigt den deutschen Live-Sprachumfang nicht gesondert.)
  8. Notability: Anleitung für externe Sicherungen (Note-Format, PDF mit separater Aufnahme und einseitige Sicherung.)

Über den Autor

Farhad Ba-Ali

Farhad Ba-Ali baut Notibo in Odense, Dänemark. Er schreibt über Lernmethoden, Gedächtnis und Notizen, ausgehend von den Fragen, die Studierende einschicken, und von dem, was die Daten des Produkts zeigen.

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