Kurze Antwort zuerst: NotebookLM, das Google im Juli 2026 in Gemini Notebook umbenannt hat, ist stark, wenn du Folien, Skripte und Texte schon in der Hand hast. Es beantwortet Fragen mit Verweisen auf deine Quellen und macht daraus Lernkarten, Quizze und Audio-Zusammenfassungen. Am Rechner nimmt es keine Vorlesung auf; einen Rekorder gibt es laut Google seit September 2026 nur in der Handy-App, und er wird schrittweise freigeschaltet. Eine Audiodatei bis 200 MB transkribiert es beim Import, Deutsch steht auf der Liste. Ohne Abo gibt es 50 Quellen pro Notebook; Google AI Plus kostet 4,99 € im Monat, berechtigte Studierende ab 18 können laut Google ein Jahr kostenlos erhalten; die Bedingungen stehen weiter unten.
Alle Zahlen hier stammen von Googles eigenen Hilfeseiten, zwei Google-Blogbeiträgen und Googles deutscher Abo-Seite, erneut geprüft am 11. Oktober 2026, dazu von den Seiten von StudyFetch und Microsoft. Was ein Anbieter nicht veröffentlicht, steht als „nicht angegeben“ da und wird nicht geschätzt. Wo zwei Seiten von Google sich widersprechen, stehen beide Aussagen nebeneinander.
Beginne mit einer Vorlesungswoche
Für eine Probe reichen ein freigegebener Foliensatz, deine Mitschrift und gegebenenfalls eine erlaubte Aufnahme derselben Sitzung. Benenne die Quellen eindeutig, etwa „Statistik Woche 3 - Folien“ und „Statistik Woche 3 - eigene Mitschrift“. Füge zunächst keine fremden Webquellen hinzu: Du willst erkennen, was dein Kursmaterial tatsächlich abdeckt.
Eine mögliche Arbeitsfolge:
- Frage nach den Voraussetzungen eines Verfahrens, etwa: „Welche Voraussetzungen nennt der Foliensatz für diesen Test? Belege jede Voraussetzung mit einer Quelle.“
- Öffne die Belege und vergleiche sie mit Folie und Mitschrift. Fehlt eine Voraussetzung, ergänze deine eigene Notiz oder frage im Tutorium nach.
- Lass dir eine Frage zu genau dieser Voraussetzung erstellen. Beantworte sie ohne Unterlagen und prüfe danach die Lösung.
- Bearbeite anschließend eine passende Übungsaufgabe selbst. Eine richtig beantwortete Begriffsfrage zeigt noch nicht, dass du das Verfahren anwenden kannst.
Bei Google heißt das Produkt seit der Umbenennung im Juli 2026 Gemini Notebook. Im Folgenden steht der neue Name.
Wie schneiden Gemini Notebook, StudyFetch und Notibo nebeneinander ab?
Die Tabelle stellt drei Werkzeuge nebeneinander, die alle aus Lernmaterial etwas Neues machen, aber an verschiedenen Stellen anfangen: Gemini Notebook bei den Quellen, die du schon hast, StudyFetch bei einem Lernplan und Notibo bei der Aufnahme. Die Grenzen gelten jeweils ohne Abo, sofern nichts anderes dasteht.
| Werkzeug | was hineingeht | was herauskommt | Grenzen | Deutsch | Preis | Training mit deinen Daten |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gemini Notebook (NotebookLM) | PDF, PPTX, DOCX, Google Docs und Präsentationen, Websites, YouTube mit Untertiteln, Audiodateien; in der Handy-App laut Google auch eigene Aufnahmen, seit September 2026 schrittweise | Chat mit Quellenverweisen, Lernkarten, Quiz, Audio-Zusammenfassungen, Mindmaps | 50 Quellen pro Notebook, 200 MB pro Quelle; rechenbasierte Nutzung mit Wochenlimit | Ja, auf der Liste für den Audioimport | kostenlos; Google AI Plus 4,99 € im Monat, Pro 21,99 € | nein, außer bei Feedback; mit Workspace for Education auch dann nicht |
| StudyFetch | PDF, Folien, Dokumente, Aufnahmen, YouTube-Links, eigene Aufnahme mit Live Lecture | Notizen, Karteikarten, Quiz, Probeklausuren, Tutor-Chat, Audio-Zusammenfassung | nicht angegeben | Deutsch unter den App-Sprachen im App Store | 22,99 € im Monat im deutschen App Store | bei privaten Konten möglich; Ausnahmen für bestimmte Google-API-Daten und institutionelle Verträge |
| Notibo | Aufnahme über Mikrofon oder Tab-Ton, Audiodatei, PDF, PPTX, DOCX | Transkript, Zusammenfassung, Kernpunkte, Aufgaben; Karteikarten aus Dokumenten, aus Aufnahmen mit Pro | 2 Stunden pro Aufnahme, 50 MiB pro Audiodatei; ohne Abo 30 Minuten Audio und fünf Dokumente im Monat | Ja, eine von 78 Sprachen | 14 Tage Pro ohne Karte, danach 30 Minuten im Monat; 9,99 € im Monat | nein |
Die Zeile zu Gemini Notebook zeigt den eigentlichen Unterschied: Es verbindet viele Quellenarten, aber am Rechner fängt es erst an, wenn die Aufnahme schon existiert. Den Rekorder gibt es nur in der Handy-App, und auch dort erst, wenn die Freischaltung dein Konto erreicht hat. Wer am Laptop mitschneidet, muss also ein zweites Werkzeug zum Aufnehmen mitdenken, egal wie gut der Rest ist.
Was nimmt Gemini Notebook als Quelle an?
Laut der NotebookLM-Hilfe zu Quellen ist die Liste lang. Für Vorlesungen zählen vor allem PDF, PowerPoint, Word, Google Docs und Google Präsentationen, öffentliche YouTube-Videos und Audiodateien. Dazu kommen Websites, Bilder, ePub und kopierter Text. Eine Quelle ist dabei zunächst eine Kopie: Änderst du die Folien später, siehst du die neue Fassung nur bei Dateien aus Google Drive, die Google automatisch abgleicht.
- 500.000 Wörter oder 200 MB pro Quelle, so steht es auf derselben Hilfeseite. Ein Foliensatz und ein ganzes Skript passen damit meist in eine Quelle.
- 50 Quellen pro Notebook ohne Abo. Die Upgrade-Seite von Google nennt 100 Quellen mit Google AI Plus und 300 mit Google AI Pro, dazu 100, 200 und 500 Notebooks pro Person.
- YouTube nur mit Untertiteln: Google importiert nur das Texttranskript eines öffentlichen Videos und lehnt Videos ohne Untertitel ab.
Läuft deine Vorlesung als öffentliches Video auf YouTube, etwa bei einer Ringvorlesung, ist das der kürzeste Weg. Google nennt dafür keine Längengrenze, solange die Untertitel unter 500.000 Wörtern bleiben, warnt aber, dass Videos jünger als 72 Stunden sich eventuell noch nicht importieren lassen.
Für ein Modul mit 14 Vorlesungswochen reichen 50 Quellen: 14 Foliensätze, 14 Aufnahmen und noch Platz für Übungsblätter. Wer alle Fächer eines Semesters in ein einziges Notebook packen will, stößt an die Grenze. Ein Notebook pro Modul ist ohnehin übersichtlicher, weil die Antworten dann nur aus dem Stoff dieses Moduls kommen.
Was macht Gemini Notebook aus einer Audiodatei?
Hier liegt die Antwort auf die Frage, ob es mit Vorlesungen umgehen kann. Laut derselben Quellen-Hilfeseite wird eine lokale Audiodatei beim Import transkribiert, und der Text wird als neue Quelle gespeichert. Danach arbeitet Gemini Notebook mit dem Text, nicht mit dem Ton. Erlaubt sind viele Formate, darunter MP3, M4A, AAC, WAV, OGG und Opus.
- Deutsch auf der Liste: Google führt 71 Sprachen für den Audioimport, Deutsch ist eine davon. Für das Produkt insgesamt nennt Google über 80 Sprachen.
- Kein Dialekt erwähnt: Zu Schweizerdeutsch oder österreichischer Färbung sagt die Seite nichts.
- Tonqualität zählt: Google schreibt, der Import funktioniere eventuell nicht, wenn die Tonqualität zu gering ist. Dateien ohne gesprochenen Inhalt werden abgelehnt.
Das bedeutet für dich: Die Qualität deiner Lernhilfen hängt auch vom importierten Transkript ab. Ein Test mit einer echten Vorlesung zeigt dir schnell, ob Fachbegriffe und Namen sauber im Text landen. Ein Transkript, das du nicht prüfst, kann falsche Begriffe in jede Lernkarte tragen.
Was gibt Gemini Notebook dir zurück?
Das Herzstück ist der Chat. Google beschreibt im Überblick zu Gemini Notebook, dass die Antworten auf deinen Quellen beruhen und Quellenangaben direkt in der jeweiligen Zeile tragen. Für die Klausurvorbereitung ist das wertvoll, weil du die angezeigten Belege in den Originalunterlagen nachlesen kannst. Ein Quellenverweis beweist noch nicht, dass die Antwort die Stelle richtig wiedergibt.
- Lernkarten und Quiz: Laut der Hilfeseite zu Lernkarten und Quiz wählst du Schwierigkeit und Anzahl, markierst Karten als verstanden oder nicht verstanden und lädst die Karten als CSV-Datei herunter. Google kündigt im Workspace-Beitrag vom September außerdem an, dass sich Fragen in Karten und Quizzen ergänzen oder bearbeiten lassen; die Freischaltung kann je nach Konto später sichtbar werden.
- Audio-Zusammenfassungen: Laut der Hilfeseite zu Audio-Zusammenfassungen gibt es vier Formate, darunter ein Gespräch zweier KI-Stimmen und eine Kurzfassung unter zwei Minuten. Die Sprache ist wählbar; die Länge lässt sich nur auf Englisch einstellen.
- Nutzungsgrenzen: Prüfe unter Einstellungen > Nutzung, welches Kontingent dein Konto aktuell hat.
Googles deutsche Hilfeseiten beschreiben die Grenzen noch unterschiedlich. Die Hilfeseite zu Nutzungslimits schreibt, seit dem 2. September 2026 richteten sich die Grenzen nach der Rechenleistung, mit Auffrischung alle 5 Stunden bis zu einem Wochenlimit. Die deutsche Upgrade-Seite nennt daneben weiterhin feste Tageskontingente; daraus lässt sich kein verlässlicher Anspruch für jedes Konto ableiten. Welche Regel für dein Konto gilt, zeigt Gemini Notebook selbst unter den Einstellungen zur Nutzung.
Wie bringst du eine Vorlesung in Gemini Notebook?
Am Rechner nimmt Gemini Notebook nichts auf, also besteht der Ablauf dort aus zwei Schritten. Davor steht eine Frage, die kein Werkzeug für dich beantwortet: Darf in diesem Raum aufgenommen werden? Kläre vorab die Aufnahmeerlaubnis und den geplanten Cloudimport; was deutsche Hochschulen dazu schreiben, steht im Artikel zum Aufzeichnen von Vorlesungen. Ohne Erlaubnis bleibt das Handy aus.
- Aufnehmen: mit dem Handy, dem Laptop oder einer App, die das kann. Speichere die Datei als MP3 oder M4A. Eine Vorlesung von 90 Minuten mit 128 kbit/s ergibt gut 80 MB, liegt also unter der Grenze von 200 MB. Mit dieser Bitrate passen gut 200 Minuten in eine Quelle; das ist eigene Rechnung, Google nennt keine Minuten.
- Hochladen und ergänzen: Lade die Audiodatei und den Foliensatz derselben Woche in ein Notebook. Dann stellst du Fragen, lässt dir Lernkarten erstellen oder hörst eine Audio-Zusammenfassung auf dem Weg zur Uni.
In der Handy-App soll der erste Schritt wegfallen. Google hat am 15. September 2026 im Blog einen Audiorekorder für Vorlesungen angekündigt, und laut dem Beitrag im Workspace-Blog vom 18. September läuft die Freischaltung seit dem 15. September und kann mehr als 15 Tage dauern.
Eine Sprachliste oder eine Höchstdauer für den Rekorder nennt keiner der beiden Beiträge, und die Hilfeseite zur Handy-App führt als Quellen weiter nur PDF, Website, YouTube, Audiodatei und kopierten Text. Bis der Rekorder bei dir auftaucht und du ihn mit einer deutschen Vorlesung getestet hast, bleibt der Weg über die Datei der sichere.
Ein Umweg spart dir Ärger: Lass die Aufnahme zuerst von einem Werkzeug transkribieren, dessen Text du korrigieren kannst, und lade dann das Transkript als Textquelle hoch. So prüfst du Namen und Fachbegriffe einmal, bevor sie in Karten und Antworten wandern. Wie du generell aus Aufnahmen lernst, steht im Artikel zum Lernen mit aufgezeichneten Vorlesungen.
Was kostet Gemini Notebook, und was passiert mit deinen Daten?
Die Grundfunktionen sind mit einem Google-Konto kostenlos. Höhere Grenzen gibt es über ein Google-AI-Abo. Auf Googles deutscher Abo-Seite für Gemini kostet Google AI Plus 4,99 € im Monat und Google AI Pro 21,99 € im Monat. Ganz oben steht ein Hinweis, Studierende und Auszubildende bekämen Plus ein Jahr lang kostenlos, verbunden mit dem Satz, das Angebot laufe bald ab.
Googles Seite zu dem Angebot nennt die Bedingungen: ab 18 Jahren, Nachweis jedes Jahr, einlösbar bis zum 31. Dezember 2026, eine gültige Zahlungsmethode bei der Registrierung. Im Kleingedruckten steht, dass sich das Abo danach kostenpflichtig verlängert, wenn du nicht vorher kündigst; genannt ist dort Google AI Pro zu 21,99 € im Monat, also eine andere Stufe als in der Überschrift. Setz dir eine Erinnerung vor Ablauf des Jahres.
- Kein Training ohne Feedback: Laut Googles Hilfeseite zu Datenschutz in Gemini Notebook werden deine Inhalte nicht direkt zum Training der grundlegenden Modelle genutzt, es sei denn, du gibst Feedback.
- Feedback wird gelesen: Bewertest du eine Antwort, prüfen geschulte Teams den Fall samt Uploads, und das Feedback wird getrennt vom Konto bis zu 3 Jahre aufbewahrt.
- Workspace for Education: Für solche Konten schreibt Google, es gebe weder menschliche Prüfung noch Training, auch nach Feedback nicht.
Zum Alter schreibt Google, Gemini Notebook stehe allen offen, die das Mindestalter ihres Landes erreicht haben; für Nutzer unter 18 gälten strengere Inhaltsregeln, und manche Funktionen seien erst ab 18 verfügbar. Google AI Pro ist laut Abo-Seite erst ab 18 buchbar. Mit dem Konto deiner Hochschule klappt der Zugang nur, wenn die Administratoren den Dienst freigeschaltet haben.
Was bieten StudyFetch und Copilot stattdessen?
StudyFetch geht den umgekehrten Weg: Es hat einen eigenen Rekorder für die Vorlesung und baut aus deinem Material einen Lernplan mit Tutor-Chat, Karteikarten und Quiz. Im deutschen App Store kostet Premium 22,99 € im Monat, und laut Datenschutzerklärung behält sich StudyFetch bei privaten Konten Training mit hochgeladenen Inhalten vor; bestimmte Google-API-Daten und institutionelle Verträge sind ausgenommen. Die Einzelheiten stehen bei den StudyFetch-Alternativen.
Wenn deine Hochschule Microsoft 365 nutzt, hast du vielleicht Copilot Chat mit dem Uni-Konto; laut Microsofts Seite zum Datenschutz in Copilot Chat werden deine Eingaben und die Antworten dort nicht zum Training der Basismodelle verwendet, sie werden aber protokolliert, und der IT-Administrator deiner Hochschule kann diese Protokolle einsehen.
Welches Werkzeug passt zu dir?
Geh von dem Material aus, das am Ende der Woche auf deinem Rechner liegt. Folien gibt es in fast jeder Vorlesung, ein Skript nur in manchen, und eine Aufnahme nur dann, wenn du sie mit Erlaubnis selbst gemacht hast. In einem Lesekurs besteht das Material vor allem aus einer Liste mit Texten. Für jede dieser Lagen gibt es eine andere sinnvolle Antwort.
Du hast Folien, Skript oder eine Leseliste
Wenn deine Vorlesung gute Folien hat und das Gesprochene wenig hinzufügt, ist Gemini Notebook die naheliegende Wahl: Folien hochladen, Fragen stellen, Lernkarten ziehen, kostenlos. Wenn du eine Leseliste mit Aufsätzen hast, gilt dasselbe, solange die Texte als PDF vorliegen. Achte bei beiden auf die 50 Quellen pro Notebook.
Du hast eine Aufnahme
Wenn du die Vorlesung aufnehmen darfst und das Gesprochene wichtig ist, brauchst du am Rechner zuerst ein Werkzeug, das aufnimmt; am Handy kannst du den neuen Rekorder von Gemini Notebook ausprobieren, sobald er in deiner App erscheint. Danach lädst du die Datei in Gemini Notebook oder arbeitest gleich mit einem Werkzeug, das aus der Aufnahme selbst Notizen macht. Wenn dir ein Tutor-Chat mit Lernplan wichtiger ist als der Preis, schau dir StudyFetch an.
Du lernst mit einer Gruppe
Wenn ihr zu viert für dieselbe Klausur lernt, könnt ihr ein Notebook teilen; laut Googles Hilfeseite zu Audio-Zusammenfassungen sehen Mitglieder eines geteilten Notebooks die Zusammenfassungen im Bereich Studio. Eine Einschränkung steht auf derselben Seite: Öffentlich per Link freigeben lassen sich Notebooks nur mit privaten Konten, bei Konten über Workspace for Education ist diese Freigabe abgeschaltet. Nutzt ihr Uni-Konten, teilt ihr also gezielt mit Namen statt per offenem Link.
Und bevor du für ein Jahr zahlst, gilt bei allen dreien dasselbe: Teste eine echte Vorlesung aus deinem Studiengang, mit deinen Dozierenden und deinen Fachbegriffen.
Wo Notibo hineinpasst
Notibo setzt dort an, wo Gemini Notebook am Rechner nicht anfängt: bei der Aufnahme selbst. Du nimmst die Vorlesung im Browser über das Mikrofon auf, ohne etwas zu installieren, und bekommst ein Transkript plus Notizen mit Zusammenfassung, Kernpunkten und Aufgaben. Bei einer Online-Vorlesung nimmt Notibo in Chrome oder Edge am Computer den Ton des Tabs auf. Mehr auf der Seite zu Vorlesungsnotizen.
Eine Aufnahme darf bis zu zwei Stunden dauern. Deutsch gehört zu den 78 Sprachen der Liste, die mit regionalen Varianten auf 90 Einträge kommt, und der Text kommt in der Sprache, in der gesprochen wurde. Zu Dialekten macht Notibo keine Zusage. Folien als PDF oder PPTX und Skripte als DOCX werden ebenfalls zu Notizen und Karteikarten.
Am Handy läuft Notibo im Browser und nimmt nur über das Mikrofon auf; es muss dabei geöffnet bleiben, weil die Aufnahme stoppen kann, wenn du das Handy sperrst. Das Audio wird gelöscht, sobald Transkript und Notizen gespeichert sind, du kannst die Aufnahme in Notibo also nicht noch einmal anhören.
Die Dateien liegen bei Supabase in Frankfurt; Transkription und KI-Notizen laufen bei Auftragsverarbeitern in den USA unter den Standardvertragsklauseln der EU-Kommission. Wer eine Verarbeitung in den USA ausschließen muss, ist bei Notibo falsch und braucht einen nachweislich passenden Verarbeitungsweg, etwa ein lokales Werkzeug oder einen dafür freigegebenen Dienst. Notibo trainiert nicht mit deinen Inhalten.
Jedes neue Konto bekommt den Tarif Pro 14 Tage kostenlos, mit 240 Minuten Audio und ohne Kreditkarte; in dieser Zeit entstehen auch Karteikarten aus deinen Aufnahmen. Die 14 Tage starten bei der ersten Aufnahme oder über die Startschaltfläche und enden automatisch. Danach bleibt das Konto im kostenlosen Tarif mit 30 Minuten Audio und fünf Dokumenten im Monat, und alle Notizen bleiben erhalten. Pro kostet 9,99 € im Monat oder 88,99 € im Jahr.
